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Mitgliederliste . . . .

Geschäftsordnung des Bündnisses . . . . . .

Zur aktuellen Lage:
Die Mitglieder des Lokalen Bündnisses für
Demokratie und Toleranz, gegen Rechtsextremismus sind so wie die meisten
Menschen in der Bundesrepublik Deutschland geschockt über das Ausmaß
rechtsextremer Gewalt, das in den letzten Wochen in Verbindung mit der
Zwickauer Terrorzelle ans Tageslicht kam. Eine Panne des Thüringer
Verfassungsschutzes jagt die nächste. Man kommt nicht mehr hinterher, auf
dem neusten Stand der Erkenntnisse zu sein. Selbst Kabarettisten hat es
irgendwie die Sprache verschlagen. Die unfreiwillige Polit-Tragik-Komik
der abendlichen Nachrichten ist kaum noch steigerbar. Man fragt sich: Was
wird noch alles rauskommen? Welche unheilvollen Verstrickungen werden wir
noch erfahren? Kann das wirklich nur eine Mischung aus Inkompetenz und
strukturellen Hindernissen durch den Föderalismus der Bundesrepublik sein?
Man hofft, es ist nur das.
Aktionismus und schnelle Schuldzuweisungen
sind jetzt fehl am Platze. Dazu ist die Lage zu ernst. Besonnenheit und
rücksichtslose Analyse der Situation – nicht nur in Thüringen – sind
gefragt. Wer hier zu Problemlösungen beitragen will, muss einen kühlen
Kopf bewahren, darf sich nicht von politischen Scheingefechten ablenken
lassen.
Die mündigen Bürgerinnen und Bürger werden
unabhängig von offiziellen Berichterstattungen die Ereignisse des letzten
Jahres – was die Auseinandersetzung engagierter und couragierter Menschen
mit rechtsextremen Kräften anbelangt – in ein Verhältnis zum Handeln
staatlicher Stellen setzen. Auch der Blauäugigste fragt sich, welche
Feindbilder hier erzeugt werden.
Die Mitglieder des Bündnisses sehen ihre
Hauptaufgabe auch weiterhin vor allem in der Präventionsarbeit. Trotz –
oder besser wegen – der jüngsten Ereignisse sind wir in diesem Ansatz
bestärkt worden. Das Aufdecken von Machtmechanismen, der Einsatz für ein
solidarisches Miteinander sowie die Arbeit mit Jugendlichen für echte
Lebensperspektiven sind die wichtigsten Handlungsfelder. Dazu laden wir
alle Interessenten herzlich ein.
Sabine Schmidt, Koordinierungsstelle, 03681
– 742536, www.netzwerke-suhl.de
Historie Bündnis gegen Rechts in Suhl
Ausgangslage:
Netzwerk gegen Gewalt und Fremdenfeindlichkeit war in der Stadt seit 2005
nicht mehr aktiv
Die Stadt Suhl beteiligt sich mit dem Lokalen Aktionsplan „Suhl bekennt
Farbe“ am Bundesprogramm „Vielfalt tut gut“ und hat im August 2007 den
Fördermittelbescheid erhalten.
Eine Zielstellung des Lokalen Aktionsplanes ist die Schaffung eines
selbsttragenden Bündnisses/Netzwerkes, dessen Arbeit geprägt ist von
Verbindlichkeit, Agieren statt reagieren und Offenheit im Umgang mit allen
demokratischen Kräften in der Stadt Suhl.
Entstehungsgeschichte:
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27.06.2007: |
Erstes Treffen von ca. 40
Interessenten von Vereinen, Verbänden, Trägern, Schülern, Gewerkschaften,
Jugendgruppen im Jugend- und Vereinshaus „Nordlicht“ auf Initiative von
Schülern des Gymnasiums Suhl und Heidemarie Schwalbe aufgrund der
Beschäftigung mit der Zeit des Nationalsozialismus in Suhl innerhalb des
Projektes „Stolpersteine“
Diskussion zu einem möglichen Bündnis gegen
Rechts in Suhl und Vorbereitung einer Gegenaktion zum geplanten
NPD-Infostand am Dianabrunnen „Suhl wäscht braune Wäsche
bunt“.
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25.07.2007: |
Zweites Treffen des Bündnisses mit
ca. 20 Teilnehmern im Jugend- und Vereinshaus „Nordlicht“.
Auswertung der Aktion „Suhl wäscht braune Wäsche
bunt“.
Planung des offiziellen Auftaktes des
Lokalen Aktionsplanes am 1.9.2007 durch Beteiligung des Bündnisses und der
Koordinierungsstelle am Antikriegstag der Linken.
Festlegung zur Durchführung eines
Zielworkshops des Bündnisses am 15.9.2007
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01.09.2007: |
Beteiligung des Bündnisses am
Aktionstag der Linken/Spiel- und Bastelangebote/Info-Stand der
Koordinierungsstelle/ Straßen-theater/ Start des LAP durch den
Oberbürgermeister der Stadt Suhl
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15.09.2007: |
Ziel-Workshop/Strukturdiskussion
mit
potentiellen Bündnispartnern
nun gemeinsam festgelegter Name des
Bündnisses:
„Suhl bekennt Farbe“ - Bündnis für
Demokratie und Toleranz, gegen Rechtsextremismus
Als Zielstellung für ein
zukünftiges Bündnis wurden folgende Prämissen gesetzt:
o Sensibilisierung der Öffentlichkeit,
Aufklärungsarbeit/
öffentlichkeitswirksame Aktionen
o Informationsangebote (Bildungsarbeit)
- Für das Bündnis
- Für die Bürger/innen in Suhl
o Überparteilich arbeiten, Offenheit für alle demokratischen
Akteure
o Vernetztes Handeln
o Akzeptanz von unterschiedlichen Meinungen, gegenseitiger
Respekt
o Entwicklung einer gemeinsamen Strategie
o Breite Einbindung vieler gesellschaftlicher Gruppen
Die Organisation übernimmt vorerst die Koordinierungsstelle
"Suhl bekennt Farbe", folgende Regeln wurden vereinbart:
o je ein Vertreter pro Verein / Fraktion /
Institution / Organisation
+ interessierte Bürger
(dazu jeweils klar genannte Stellvertreter)
können Mitglied werden
o Bildung von Arbeitsgruppen für die inhaltliche
Arbeit
o alle 4 - 6 Wochen Bündnistreffen / Arbeitsgruppen
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27.10.2007: |
Der 2.Workshop
Zielstellung: Strukturen für das Bündnis, Vereinbarungen für die
weitere Zusammenarbeit sowie die Ziele und Handlungsfelder der Arbeit
weiter zu bearbeiten.
Eine Geschäftsordnung wurde beschlossen
(download)
Zur weiteren Arbeit des Bündnisses an den Zielstellungen und dem
Grundkonsens wurden folgende Arbeitsgemeinschaften gebildet:
AG 1: Aufklärung und Sensibilisierung zu
rechtsextremen
Phänomenen
AG 2: Bildungsarbeit/Informationsangebote für Bündnis/für
BürgerInnen in Suhl
AG 3: Entwicklung einer gemeinsamen Strategie/Verstetigung der
Arbeit/Grundkonsens für das Bündnis
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15.12.2007: |
Bündnistreffen
Inhalt:
Auswertung der AG-Arbeit und Darstellung der Ergebnisse
Festlegungen zu Zielen, Grundkonsens und Projekten,
Vorbereitungen für das Bündnistreffen am 02.02.08
Folgende Zielstellungen für das Bündnis wurden benannt:
AG 1:
o Schulung und Sensibilisierung für Bündnis und nicht
nur für AG
o Themen und Zielstellungen des Bündnisses sollen in der
Öffentlichkeit
wahrgenommen werden
AG 2:
o Selbstbestimmtheit in der Bildung für Demokratie
und Toleranz
durch das Bündnis (geplant und flexibel)
o Bildungsarbeit zu Demokratie muss im sozialen
Umfeld praktisch
erfahrbar sein
o BürgerInnen sollen Bündnis als Anwalt der
Demokratie
wahrnehmen
o Vorschläge sind im Grundkonsens bereits enthalten
AG 3:
o Prävention durch Aufklärung und durch Anti-Gewalt-Training
o Prävention durch breite Zusammenarbeit
Folgende Projektvorschläge wurden benannt:
AG 1:
o Maßnahmen zur Schulung/Sensibilisierung
o laufende Informationsgewinnung und –auswertung
o Kontakt suchen zu Stadtrat/Ausschüsse etc.
o aktive Öffentlichkeitsarbeit
AG 2:
o Qualifizierung von MultiplikatorInnen
o öffentliche Vortrags- und Diskussionsveranstaltungen
o Schulprojekte/antifaschistische Stadtführungen
o Sommerveranstaltung „Solidarität statt Kameradschaft“
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| 02.02.2008: |
Jahrestreffen des „Bündnisses für
Demokratie und Toleranz,
gegen
Rechtsextremismus“
Suhl
Inhalt:
Stand der Arbeit im Bündnis
Wahl neue Mitglieder und Stellvertreter und des SprecherInnenrat
Aufnahme weiterer Mitglieder und
Stellvertreter
die Arbeitsgruppen legten den Stand ihrer Planung
und konkrete Projektvorschläge zur Diskussion vor.
Oberbürgermeister Herr Dr. Triebel, einer der inzwischen dreißig
Mitglieder des Bündnisses, sicherte seine persönliche Unterstützung
für die Aktivitäten des Bündnisses und die Konstituierung des
zukünftigen Ämternetzwerkes zu.
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05.07.2008: |
Bündnistreffen / Jahrestreffen
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Vorschläge zur Änderung der Geschäftsordnung
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Information über personelle
Änderungen im SprecherInnnenrat
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Bekanntgabe neuer Bündnismitglieder und Stellvertreter
-
Um-/Neubildung Projektbezogene Arbeitsgruppen - Bildung/
Handwerkskoffer/ Öffentlichkeitsarbeit/ Kommunalwahl
-
Beteiligung des Bündnisses am Interkulturellen Straßenfest am
07.09.08
-
Planung
einer internen Veranstaltung „Wir über uns“, zur Bündnispolitik und
Austausch mit anderen Bündnissen
Information
über personelle Änderungen im SprecherInnnenrat:
Frau Wiedemann tritt aus zeitlichen und
beruflichen Gründen aus dem SR aus. Für sie wird Herr Uli
Kretschmann nachrücken (bei Bestätigung des Änderungsantrages zur
GO), der bei der Wahl des SR die nächst höhere Stimmenanzahl
erreicht hatte.
Bekanntgabe neuer Bündnismitglieder und
Stellvertreter:
Andreas Seltmann als Bürger/
Andrea Fritz als Bürgerin / Rüdiger Müller - Stellvertreters der SPD
/ Uwe Theissinger - Stellvertreter des Stadtjugendrings Suhl e.V. /
Annette Fritz - Vertreterin für das Jugendtheater „Bodenlos“ /
Sabine Wilhelm - Stellvertreterin für das Jugendtheater „Bodenlos“/
Zusammenlegung von Junge Linke Suhl und Linker Nachwuchs zu Linker
Nachwuchs. Ausscheiden von
Florian Rohm als Bündnismitglied.
Bildung
projektbezogener Arbeitsgruppen:
Die Bildung von
projektbezogenen Arbeitsgruppen wird befürwortet. Hier kann jeder,
seinen Interessen folgend, mitarbeiten und sich einbringen.
AG 1 Aufklärung und
Sensibilisierung bleibt bestehen, da
noch verschiedene Projekte (Treppenstufen am Herrenteich
beschriften, Aktionen des Bündnisses am 1. und 7.9.2008) zu
realisieren sind.
Mitglieder:
Regine Behlert, Marie
Gohl, Elisabeth Pfestorf, Dagmar Schmidt, Manfred
Rudnick
Die Arbeitsgruppe
„Bildungsarbeit/Informationsangebote“ geht in die neue AG 2 „Handwerkskoffer“
über. Diese führt eine Ideenwerkstatt durch und erarbeitet
Material,Transparente für Aktionen.
Mitglieder: Felix
Burandt, Ilona Burandt, Annette Fritz, Bettina Hofmann, Adelino
Massuvira, Elke Pudszuhn, Philipp Weltzien, Boris Dittrich, Andreas
Seltmann, Martin Herzfeld
Erarbeitung von Leitlinien zur
Öffentlichkeitsarbeit:
Die AG 3 „Entwicklung einer
gemeinsamen Strategie/Verstetigung der Arbeit/Grundkonsens für das
Bündnis“ wird aufgelöst, dafür wird es die neue Arbeitsgruppe 3 „Öffentliche
Leitlinien“ geben. Diese soll Leitlinien für die
Öffentlichkeitsarbeit entwickelt und Materialien ausarbeiten (u.a.
mit Sicht auf die Wahlen 2009).
Mitglieder:
Matthias Griebel,
Karl-Heinz Walther, Martin Herzfeld, Sabine
Schmidt
In Vorbereitung
der Wahlen 2009 ist eine AG
„Kommunalwahl“ gegründet worden, die die Zielstellung der
Sensibilisierung der Erstwähler und die Entwicklung einer Strategie
für die Wahlen 2009 verfolgt. Dazu soll der Aufruf an die Fraktionen
des Stadtrates zur Mitwirkung erfolgen.
Herr Griebel wird
vom Bündnis beauftragt, den Stadtrat über die Festlegung des
Bündnisses zu informieren und gleichzeitig die Bereitschaft des
Bündnisses zu signalisieren, in Umsetzung des SR-Beschlusses zum
Umgang mit rechtsextremen Aktivitäten strategisch
mitzuarbeiten.
Interkulturelles
Straßenfest 07.09.08:
Durch den
Begleitausschuss wurde festgelegt, dass sich alle Träger, deren
Projekte durch den LAP gefördert wurden, zum Interkulturellen
Straßenfest vorstellen. Hierfür ist ein Stand vom Bündnis
geplant.
Selbstverständnis
Bündnis:
Es besteht Bedarf, mit Bündnismitgliedern
aus anderen Städten ins Gespräch zu kommen und sich auszutauschen.
Daher wurde die Planung einer Veranstaltung „Wir über uns“
vorgeschlagen. Dies sollte eine interne Veranstaltung sein, zu der
Bündnisvertreter anderer Kommunen eingeladen werden, um Erfahrungen
auszutauschen.
Festlegungen zu
Terminen:
Das Jahrestreffen findet einmal jährlich
samstags von 9 – 13 Uhr statt.
Arbeitstreffen des Aktionsbündnisses
finden einmal halbjährlich freitags von 18 – 20 Uhr
statt.
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21.02.2009 |
Auswertung Bündnistreffen / Jahrestreffen
Aufnahme neues
Mitglied
Jugendhilfeverein „Fähre“ e.V., Vertreter Frau Kristin Kurth wird
aufgenommen
Vorstellung der
Bündnisarbeit durch den SprecherInnenrat und Koordinierungsstelle
(Auszüge)
LAP „Suhl bekennt
Farbe“ hat 3.Platz in der Bewertung der LAP`s bundesweit errungen
AG 1: Teilnahme an
MOBIT- Veranstaltung, Weimar Treffen der Thürg. Bündnisse, Projekttag an
privater Fachschule für Wirtschaft und Soziales mit Filmen und Diskussion,
Auswertung der Meinungen der Jugendlichen aus Schulprojekt
3.4.09
Gedenkveranstaltung an Gedenkstätte; Kontakt zur Lautenbergschule für
Projekte; Problemstellung Finanzierung und Durchführung Konzert „Rock
gegen Rechts“; Weiterarbeit an Impulspapier Armut- Jugendliche benötigen
Unterstützung; Weiterverfolgung NPD-Verbot; Aktion „Stolpersteine putzen“
AG Kommunalwahl: Flyer
für Wahl und Dias in Zella-Mehlis und Suhler Kino, gemeinsame Aktivitäten
aller Parteien einschließlich Zella-Mehlis; Vorstellung der Materialien
durch Frau Wiedemann
Wahl des neuen SprecherInnenrates
Die Besetzung des neuen SprecherInnenrates
ist:
Heidi Schwalbe, Peter Weiß, Martin Herzfeld,
Adelino Massuvira,
Boris
Dittrich
Da keine weiteren
Vorschläge vorhanden sind, besteht der SprecherInnenrat aus 5 Mitgliedern
unter ständiger Teilnahme der KOOST / erstes Treffen SR: 2.4.09, 9.00
Finanzplan Bündnis
2009
Kürzung der Mittel
durch Begleitausschuss um 3.500,-€
Vorschlag:
Eingliederung Konzert gegen Rechts in Wohngebietsfest Ilmenauer Straße
oder Neuantragstellung als Kleinprojekt über LAP
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24.04.2009 |
Auswertung Bündnistreffen
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Info zu Aktivitäten der Mitglieder in Bezug auf die Wahlen
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Informationen zum Konzert gegen Rechts durch die Jugendlichen
-
Berichte aus den AG´s
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Info. zu Kontaktaufnahme REP zu KOST
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weitere Informationen/Vereinbarungen/Termine
Info zu Aktivitäten
der Mitglieder in Bezug auf die Wahlen:
Information für die
Bündnismitglieder:
in den Kinos Suhl und Zella-Mehlis laufen die vorbereiteten Wahldias
für Suhl und Zella-Mehlis wurden je 1.000 Wahlflyer vorbereitet
das Banner mit dem Aufruf zur Wahl über Steinweg ist ab 15.5.09 geplant,
es wird zusätzlich die Aufschrift: „Triff die richtige Wahl“ tragen
Zella-Mehlis hat Banner für „Die Region- gemeinsam gegen Extremismus“ in
Auftrag gegeben
im „Freies Wort“ sowie in „dieHallos“, Südthüringen u. weiteren
kostenlosen Zeitungen soll eine Annonce für Kommunalwahl geschaltet werden
Info: Die
Landeskirche fordert auf, nicht rechtsextrem zu wählen. Mehrere
Kreissynoden – u.a. Suhl, Meiningen, Zella-Mehlis – haben diesen Aufruf
übernommen und fordern ihre Mitglieder auf, wählen zu gehen.
Der Vertreter der AG
Kommunalwahl informiert:
Die AG Kommunalwahl
möchten Veranstaltungen für Schulen anbieten, in der sich Wahlkandidaten
vorstellen können und zur Diskussion stellen. Weiterhin sollen
Informationen zum Ablauf einer Wahl gegeben und eine „Probewahl“
durchgeführt werden. Um Materialien zu verteilen wurde u.a. die
Veranstaltung Lichtblick im März genutzt.
Informationen zum
Konzert gegen Rechts durch die Jugendlichen:
Name: „Rock für
Courage“/ Umsetzung in Zusammenarbeit mit Jugendtreff “Känguruh” /
vorgesehene Bands: „Matingo“ und „Under burning skin“/ Termin: 26.6. /
Antragstellung über LAP / Verantwortliche wurden festgelegt
Berichte aus den AG´s
Es erfolgt eine
Information über den Inhalt des „Geschäftsleute-Briefes“. Die AG hat sich
entschieden, den Brief zur Veröffentlichung vorzubereiten. Weiterhin wird
dazu gerade eine Adressenliste aufgebaut. Es erfolgt die Anregung, den
Oberbürgermeister anzufragen, diesen Brief mit zu unterzeichnen.
Info. zu
Kontaktaufnahme REP zu KOST
Durch Herrn Stauch von
den Republikanern erfolgte eine Kontaktaufnahme zur KOOST mit der
Aufforderung zu Richtigstellung in der Presse, die Republikaner seien
keine rechtsradikale Partei / weiterhin erfolgte das Angebot, sich als
Vertreter der Partei durch das Bündnis einladen zu lassen
Festlegungen:
Es wird keinen diesbezüglichen Presseartikel geben und eine Einladung an
die REP wird nicht erfolgen
Das Wahlprogramm der REP ist der Rundmail des Protokolls beizufügen
Das Wahlprogramm der REP ist weiterhin an die anderen Suhler Parteien und
Fraktionen zu schicken
weitere
Informationen/Vereinbarungen/Termine:
Es erfolgten die
Absprachen zur Vorbereitung des Bündnisstandes für den 1.Mai 09
Nachbereitung
Ausstellung „Opfer rechter Gewalt“ mit Schulen: 4.6.09 / 14:00 Uhr
Herr Karlheinz
Walther informiert über das Vorhaben, zum Jahrestag der Bücherverbrennung
öffentlich aus diesen Büchern vorzulesen. Es werden noch Mitwirkende
gesucht.
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16.11.2009 |
Auswertung Bündnistreffen
Teilnehmer: 15
Mitglieder bzw. Stellvertreter / 2 Gäste
Auswertung Gegenaktionen
zur NPD / Anfrage „NPD-Verbot jetzt“ Diskussion und Standpunkt des
Bündnisses
Informationen über
aktuelle Aufgaben / Termine / Veranstaltungen 2009/ Finanzplan 2009
Arbeitsweise der AG´s
und Vorschlag des SprecherInnenrates zur weiteren Arbeitsweise des
Bündnisses / „Strategie des Bündnisses 2011“- Entscheidung zu
Kleinarbeitsgruppe für die Umsetzung
Finanz- und
Projektplan 2010 - Festlegung von Verantwortlichkeiten
Anfragen
Auswertung Gegenaktionen
zur NPD / Anfrage „NPD-Verbot jetzt“ Diskussion und Standpunkt des
Bündnisses
Ergebnisse
aus der Diskussion:
-
Wahlergebnisse noch mal rum mailen, Ergebnisse im Bündnis
diskutieren
-
Erkennbarkeit des Bündnisses verbessern - Jacken
besorgen; Buttons für Bündnis mit aktuellem Bündnislogo (im JVH
nachfragen), Trillerpfeifen
Verweis auf
Internetseite zum NPD-Verbot-Aufruf zur Beteiligung jedes Einzelnen
Abstimmung:
Unterstützung des NPD-Verbotes durch das Bündnis: dafür 14 Stimmen /
1 Stimmenthaltung
Informationen über
aktuelle Aufgaben / Termine / Veranstaltungen 2009/ Finanzplan 2009
Kurze
Darlegung der Film-Idee zum Kino
Werbung für Bündnis an
Haltestellen
Plakate für
Veranstaltungen (Universell einsetzbar)
Busrückseite mit
Bündniswerbung
Beschluss über den
angepassten Finanzplan 2009 und Bestätigung der Handlungskompetenz für die
KOST: mehrheitlich dafür
Arbeitsweise der AG´s
und Vorschlag des SprecherInnenrates zur weiteren Arbeitsweise des
Bündnisses / „Strategie des Bündnisses 2011“- Entscheidung zu
Kleinarbeitsgruppe für die Umsetzung
Die Kräfte sollen
zukünftig neu gebündelt und auf die wichtigsten Aufgaben konzentriert
werden. Für einzelne Projekte des Bündnisses werden zeitlich begrenzte,
themenbezogene Arbeitsgruppen gebildet. Die alten Arbeitsgemeinschaften
werden aufgelöst. Dazu erfolgte eine Abstimmung:
mehrheitlich dafür
Für die Projekte des
Bündnisses 2010 werden folgende Verantwortlichkeiten festgelegt:
AG
„Strategie Bündnis ab 2011“:
Diskussion der
Weiterführung der Bündnisarbeit, Koordination, Kooperation mit
Einrichtungen (z.B. VHS für Veranstaltungen)
Vorschlag für
Zusammensetzung:
Mitglieder: (siehe
Protokolle)
Finanz- und Projektplan
2010 - Festlegung von Verantwortlichkeiten
Zusätzlich zum vom
Begleitausschuss bestätigten Finanzplan des Bündnisses für 2010 soll eine
Veranstaltung mit den „Grenzgänger“ (Musik und Information) stattfinden
und die Ausstellung „Die Rückkehr der Demokratie“ der Ettersbergstiftung
für 4.6.-4.7.2010 eingeplant werden
Projekte 2010:
Veranstaltung
zu „Thor Steinar“
Öffentliche
Veranstaltung zu Kappputsch/“Grenzgänger“
Veranstaltungen
anlässlich der Bücherverbrennung 1933:
Pflege
der Gedenkstätte Heinrichs
Projekttage
mit der FS für Wirtschaft/Soziales
Projekte
zur Pflege/Informationsveranstaltungen zu „Stolpersteinen“
Vortrag
zur sozialen Ungerechtigkeit
Konzert
Jugend gegen Rechts
Veranstaltung
mit Aussteiger
Anfragen
Anfrage der
Friedensinitiative zu einer Stellungnahme des Bündnisses zum Krieg in
Afghanistan: Das Bündnis stellt fest, dass dies kein Inhalt für das
Bündnis ist, da es sich nicht um eine Frage von Demokratie, Toleranz,
gegen Rechtsextremismus handelt.
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